Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika schaut die Welt auf Mexiko als eines der Austragungsländer. Nachhaltiger als die WM dürfte für die Wirtschaft allerdings das Ende Mai modernisierte Globalabkommen zwischen Mexiko und der Europäischen Union sein. Denn der zweitgrößte EU-Handelspartner in Lateinamerika bietet mehr als Fußball, Tacos und Tequila: In der Autoproduktion spielt Mexiko eine führende Rolle, zu den neuen Boom-Branchen zählen Elektronik und Pharma. Speditionen wie Schryver Logistics oder Fr. Meyer’s Sohn aus Hamburg sowie Leschaco aus Bremen haben sich an strategischen Standorten positioniert – sie wollen unter anderem vom wachsenden Cross-Border-Geschäft mit den USA profitieren.
Zum Artikel, veröffentlicht in der „DVZ Deutsche Verkehrs-Zeitung“, Ausgabe 22 vom 27. Mai 2026: DVZ_22_2026_BMWS_Mexiko_kk
